Schloss Schönbrunn, Wiener Stadtpark

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Das Schloss Schönbrunn, ehemalige Sommerresidenz der Kaiserfamilie, ist eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs und seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens. Im Dezember 1996 wurde Schloss Schönbrunn in die Liste der Weltkulturerben der UNESCO aufgenommen.
Schloss Schönbrunn fasziniert mit einer wunderschönen Parklandschaft, einem Palmenhaus, der Gloriette und dem ältesten Tiergarten der Welt. Heute besuchen jährlich rund 6,7 Millionen Besucher die Schlossanlage.
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Foto oben: Südseite von Schloss Schönbrunn von der Gloriette aus gesehen.
Fotos unten: Nordseite von Schloss Schönbrunn am Eingang Schönbrunner-Schloss-Str.
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Die Gloriette, die auf einem Hügel oberhalb des Schlosses thront, soll an den 1757 bei Kolin erfochtenen Sieg über die Preußen erinnern. Im Mittelteil des Gebäudes befindet sich ein Cafe.
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Die Gloriette dient als Denkmal für den gerechten Krieg.
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Von der Gloriette aus hat man bei schönem Wetter, über das Schloss Schönbrunnn hinweg, einen phantastischen Blick auf die Skyline von Wien.
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Am Fuß des Hügels der zur Gloriette führt, steht der Neptunbrunnen. Die monumentale Brunnenanlage entstand in den Jahren 1776-1780.
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Foto unten rechts: der Obelisk-Brunnen wurde 1777 gebaut und ist ein weiterer Brunnen in der Gartenanlage von Schloss Schönbrunn.
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Foto rechts unten: Das Palmenhaus. Mit einer Gesamtlänge von 111 m, einer Breite von 28 m und einer Höhe von 25 m ist das Palmenhaus Schönbrunn das größte Glashaus Europas. Im Inneren hat der Besucher die Möglichkeit tropische Pflanzen aus vielen Orten der Welt (Australien, Asien, Afrika) kennen zu lernen.
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In den Jahren 1865 bis 1867 wurde der Kursalon erbaut. Dieses historische Prachtgebäude im Stil der italienischen Renaissance liegt an der Johannesgasse und besitzt an der Parkseite eine grosse Terasse. Zur Zeit der Gebrüder Strauß war der Kursaal ein beliebter Veranstaltungsort für Tanz und Konzerte.
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Der Stadtpark ist mit vielen Statuen und Denkmälern ausgeschmückt, mit denen sollen die bekannten Persönlichkeiten Wiens geehrt werden sollen. Besonders auffällig ist die goldglänzende Statue des berühmten Wiener Komponisten Johann Strauß. Sie ist neben dem Stephansdom eines der herausragendsten Wahrzeichen der Stadt.
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Das Foto unten links: Im Jahre 1906 wurde der Wienfluss kanalisiert und gilt seither mit seinen Ufertreppen, Geländern und kleinen Pavillons als Sehenswürdigkeit.
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Die gepflegte Parkanlage mit den asphaltierten Spazierwegen und den künstlich angelegten Bächen und Weiher mit Wasservögeln und Goldfischen verleihen dem Park ein ganz besonderes Flair und laden den Besucher zum Verweilen ein.
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