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von Jasper nach Prince George |
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| Jasper ist eine kleine Gemeinde mit 4700 Einwohnern die vom Tourismus lebt. Außer in ihrer Größe unterscheidet sie sich in nichts von Banff. Nach einer Übernachtung haben wir am nächsten Morgen unsere Reise fortgesetzt. |
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Wir fuhren über den Highway #16 in Richtung Edmonton um nach kurzer Fahrt in eine Stichstraße, der
Maligne Road, einzubiegen die zum Maligne Canyon, zum Medicine Lake und zum Maligne Lake führt. Der Maligne River hat sich hier seit der letzten Eiszeit vor 11.000 Jahren eine über 50 m tiefe und stellenweise nur 2m breite Schlucht in den Fels gegraben. |
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| Das Wasser des Medicine Lake fließt über ein unterirdisches Flusssystem ab, wobei der See wie ein Vorratsbehälter wirkt. Fließt mehr Wasser zu als abfließen kann so füllt er sich, fließt wenig Wasser zu so leert er sich. Diese teils großen Schwankungen (bis zu 20 m) des Wasserspiegels hat die in diesem Gebiet lebenden Indianer doch sehr beunruhigt und sie glaubten - da sind Geister am Werk. |
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Zum Jasper NP gehört auch der Besuch des Maligne Lake und eine 90 minütige Bootstour mit
der Besichtigung dem am anderen Ende des Sees liegenden Spirit Island. 22 km weit ist die Strecke bis zum Spirit Island. Während der Fahrt dahin informiert ein Reiseführer die Passagiere über die Natur der kanadischen Rockies und über die Geschichte der Region. Gleichzeitig fährt man an einer malerischen Landschaft mit von Gletschern übersäten Berggipfeln vorbei. Foto unten links: das Maligne Lake Bootshaus ist ein beliebtes Photoobjekt. Foto unten rechts: auf der Fahrt nach Spirit Island. |
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Das weltberühmte Inselchen Spirit Island. Wie man sieht war es bei unserem Besuch wegen Niedrigwasser
nur eine Halbinsel. |
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| Ein Red Squirrel das an einem Tannenzapfen knabbert. |
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Nach dem Besuch des Maligne Lake ging es wieder zurück, an Jasper vorbei, in Richtung Yellowhead Pass.
Am Yellowhead Pass ist die Grenze von Alberta und British Columbia. Auch die Zeitzone ändert sich wieder.
Wir stellten die Uhren eine Stunde vor. Auf der Weiterfahrt begegnete uns doch tatsächlich ein Elch. Er hat sich sofort verdrückt. Auch der Wapitihirsch war nicht sonderlich an uns interessiert. |
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| Das letzte Highlight des heutigen Tages war der Stopp am Mont Robson im Mount Robson Provincial Park. Von Wolken verhüllt ist der 3954 m hohe Gipfel des Mt. Robson (Foto unten). Er ist mit dieser Höhe das höchste Bergmassiv der kanadischen Rocky Mountains. |
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| Wir kommen zur Aussichtsplattform an den Rearguard Fall des Fraser River, von dem aus man den Wasserfall wunderbar beobachten kann. Im August versuchen hier die Lachse die Stromschnelle zu überwinden um zu ihren Laichplätzen zu gelangen. |
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| Wie fuhren weiter auf dem Yellowhead Highway #16 gen Westen und kamen am späten Nachmittag ohne besondere Sehenswürdigkeiten an unserem Tagesziel, in Prince George, an. |
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