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Karibik-Kreuzfahrt |
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Kreuzfahrt Februar/März 2006 Copyright 2006 W.Messerschmidt
Nach ca.11 Stunden Flug, von Frankfurt kommend, landeten wir auf dem Airport von La Romana im Südosten der
Dominikanischen Republik. Busse warteten in der Nähe um uns nach kurzer Fahrt und einer Ausweis- und
Zollkontrolle zu unserem Kreuzfahrtschiff AIDAvita im Hafen von La Romana zu bringen.
Dieser Hafen war Start- und Zielhafen unserer Kreuzfahrt.
Nach dem Check-in um ca. 16 Uhr und der Übernahme der von uns gebuchten Kabine legte die AIDAvita am Abend
in La Romana mit dem Ziel Kleine Antillen ab und das Bordleben begann.Die Kreuzfahrt unterteilte sich in zwei Routen von denen jede Route 7 Tage dauerte. Route-vita-1 führte uns nach einem Tag auf See zur Insel Grenada die am frühen Morgen des nächsten Tages erreicht wurde. Abends ging die Fahrt weiter zur Isla Margarita auf der wir den dritten Tag unserer Kreuzfahrt verbrachten. Jeweils einen Tag später erreichten wir die Inseln Bonaire und Curacao. Nach einem weiteren Tag auf See legte die AIDAvita am frühen Morgen des 7. Tages wieder im Hafen von La Romana an. Die Passagiere, für die die Reise zu Ende ging, wurden ausgecheckt und zum Flughafen gebracht. Den Passagieren, die noch die Route-vita-2 gebucht hatten, stand der ganze Tag mit diversen Ausflugmöglichkeiten in der Dominikanischen Republik zur Verfügung. Am Abend begann für uns und den neu an Bord gekommenen Passagieren die Route-vita-2. Der erste Tag war wiederum ein Tag auf See und den zweite Tag nutzten wir um die Insel Tortula kennen zu lernen. Den nächste Tag verbrachten wir auf Antigua, ein Tag später war Dominica an der Reihe und als letzte Insel unserer Kreuzfahrt besuchten wir die Insel St. Lucia. Nach einem weiteren Seetag ging am 7. Tag der Route-vita-2 unsere Karibikkreuzfahrt zu Ende. |
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Alle von uns besuchten Inseln gehören geographisch zur Inselkette der Kleinen Antillen. (Politisch gehören
die ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curacao zu den Niederländischen Antillen und die Insel Tortula zu den
Britischen Jungferninseln.) Die Inseln heißen auch westindische Inseln, weil man zunächst glaubte, Columbus sei 1492 auf dem westlichen Seeweg kurz vor Indien gelandet. Die Inselkette der Kleinen Antillen unterscheidet sich wiederum von den "Inseln über dem Winde" (Leeward Islands) und den "Inseln unter dem Winde" (Winward Islands). Die Unterscheidung stammt von dem in dieser Region vorherrschenden Nordost-Passatwind ab. Die Venezuela vorgelagerten Inseln, u.a. Bonaire, Curaçao, Isla Margarita und Grenada liegen in der Windzone des Passatwindes und sind die "Inseln unter dem Winde". Die im östlichen Teil des Inselbogens liegenden Inseln, u.a. Antigua, St. Lucia, Dominica und auch Tortula befinden sich außerhalb, sozusagen im Windschatten des Passatwindes, und heißen aus diesem Grund "Inseln über dem Winde". Allerdings: die Zuordnung, welche Insel zu wem gehört ist nicht einheitlich geregelt und abhängig aus welcher geographischer,nationaler und/oder politischer Sicht das Ganze irgendwann einmal benannt worden ist. Der Inselbogen der Kleinen Antillen ist darüber hinaus auch die Grenze zwischen dem Karibischen Meer und dem Atlantischen Ozean. Die einzigartige Schönheit der karibischen Inselwelt ist für Europäer nicht umsonst zum Inbegriff vom Traumurlaub schlechthin geworden. Zum Teil sind die Inseln mit ihren Vulkankratern, Wasserfällen und Regenwäldern noch ursprünglich und paradiesisch schön. Beinahe jede von ihnen hat ihren eigenen Charakter hinsichtlich Geographie,Vegetation, Bewohner und deren Lebensart. So wie es in Fernsehberichten gezeigt oder in Reiseprospekten beschrieben wird, so schön ist diese Inselwelt auch in der Realität. Jahreszeiten mit großen Temperaturunterschieden wie in Europa gibt es auf den karibischen Inseln nicht. Auf den Inseln "unter dem Winde" beträgt die Differenz zwischen dem kältesten und dem wärmsten Monat nicht mal 3°C. Überall auf den karibischen Inseln beträgt die mittlere Jahrestemperatur rund 26°C. Die Karibik, ein Paradies auf Erden, verheißt Erholung pur: im Wind rauschende Kokospalmen, weiße Traumstrände, Korallenriffe mit ihrer einzigartigen Unterwasserwelt, azurblauer Himmel und kristallklares Meer, tropische Drinks, exotische Früchte und Düfte. Dazu ein Schiff das es in Ausstattung und Service an nichts fehlen lässt und einer Mannschaft die den Gast rund um die Uhr umsorgt. . . . . was will man mehr. |
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