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| Chiang Mai |
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Die Rose des Nordens, so wird Thailands zweitgrößte Stadt Chiang Mai genannt, ist gleichzeitig
Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Neben dem Tourismus sind das Kunsthandwerk, die Textilherstellung
und die Herstellung von Jadeschmuck eines der Einnahmequellen der Bevölkerung. Die Ausläufer des Himalayas gestalten die Landschaft mit Hügeln und Bergen. Große Teakholzwälder bedecken die Landschaft und auch Arbeitselefanten werden hier noch eingesetzt. Chiang Mai und seine Umgebung haben eine Unmenge von Sehenswürdigkeiten zu bieten. So auch das 12 km westlich gelegene Wahrzeichen der Stadt, der Tempel Wat Prathat Doi Suthep. |
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| Der Tempel liegt auf dem heiligen Berg Doi Suthep und wird von einem über 30 m hohen goldenen Chedi überragt. |
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| Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf Chiang Mai. |
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| Der Besuch eines örtlichen Marktes war ein Erlebnis. Waren aller Art, hauptsächlich Lebensmittel und Obst, wurden angeboten. |
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| Gelegentlich muß man als Europäer schon schlucken, wenn man die diversen Tiere und Insekten sieht, die von den Thailändern gegessen werden. Frösche und Schlangen werden, wie man sieht, gleich kiloweise verkauft. |
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Die berühmten Schirme von Chiang Mai kann man überall kaufen. Das Zentrum der Schirmherstellung
befindet sich allerdings in einem Dorf namens Borsang östlich von Chiang Mai. Alle Schirme sind
in Handarbeit hergestellt, auch dann, wenn es sich um Massenware handelt. |
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| Irgendwo in der Gegend von Chiang Mai gab es plötzlich ein Riesenspektakel. Eine Autokarawane zeigte mit einem Höllenlärm an, daß, in der Regel gesponserte, Buddhafiguren da oder dort aufgestellt werden. |
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| Die Schnitzkunst ist ein nennenswerter Wirtschaftsfaktor in der Provinz Chiang Mai. Es werden nicht nur Touristensouveniers sondern auch Möbel, Türen, Bilderrahmen und ähnliche Gegenstände des täglichen Gebrauchs kunstvoll mit Schnitzarbeiten verschönert. Hauptsächlich Frauen sind mit diesen Arbeiten beschäftigt. Die Arbeitsbedingungen lassen allerdings zu wünschen übrig. |
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| Wenn man in Deutschland als Normalsterblicher zum Juwelier geht, muß man die Ladentür selber aufmachen. In der von uns besuchten Schmuckfabrik wurden wir von 8! freundlich lächelnden jungen Damen empfangen. Und die Türen waren auch schon auf. |
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Im Verkaufsraum sieht das Ganze dann schon anders aus. Hervorragend ausgebildete Damen versuchten
mit allen Tricks soviel Schmuck wie möglich an die Frau zu bringen. Im Notfall auch mit drei Mann (Frau).
Nachdem sich meine Frau für einen Ring entschieden hatte, hatte sie - schwups - das dazu passende
Collier am Hals. Es war höchste Zeit daß wir gingen. |
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