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Nakhon Pathon, Ayutthaya, Saraburi,
Lop Buri, Sukhothai, Lamphun

Jetzt ging es in Richtung Nordwesten. Der erste Stopp war in der kleinen, etwa 60 km von Bangkok entfernten, Provinzstadt Nakhon Pathon.
Die Stadt ist für den Buddhismus von Bedeutung. Man nimmt an, daß von hier aus der Buddhismus verbreitet wurde. Die größte Sehenswürdigkeit ist der Phra Pathom Chedi. Er wird als das höchste buddhistische Bauwerk der Welt bezeichnet. Im Jahre 1853 begann man diesen Chedi auf einem 20 m hohen Hügel zu bauen. Er ist 127 m hoch und hat einen Umfang von 233 m.
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Weiterfahrt nach Ayutthaya, der ehemaligen Königs- und Hauptstadt des alten Siams. Sie wurde 1767 von den Burmesen zerstört. Die Tempelanlage Wat Yai Chaya Mongkol, erbaut um 1357, wurde teilweise restauriert und bietet, wenn man den Tempelturm hinaufsteigt, einen schönen Blick auf die Tempelanlage. Zur Tempelanlage gehört noch ein im Jahr 1965 restaurierter riesiger Ruhender Buddha.
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Fotos unten: die Überreste des Tempels Wat Phra Si San Phet, einer königlichen Tempelanlage aus dem 15. Jahrhundert. Die Anlage diente ausschließlich dem König für u.a. Staatszeremonien. In den drei restaurierten Chedis (viel sieht man allerdings nicht von der Restauration) soll sich die Asche verstorbener Könige befinden.
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30 km hinter Saraburi kommt man zum Tempel Wat Phra Buddhapat. Der Legende nach hat man hier Anfang des 17. Jahrhunderts einen Fußabdruck Buddhas entdeckt und König Song Tham ließ an dieser Stelle sofort einen Tempel bauen. Allerdings: man braucht mehr als nur Phantasie um aus der Vertiefung einen Fußabdruck zu erkennen.
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In Lob Buri hat man es mit bissigen Affen zu tun die die Tempelruine Prang Sam Yod besetzt haben. Diese Affen werden nicht nur von den Touristen sondern auch noch von der Bevölkerung, die diese Tiere verehren, gefüttert. Das Ergebnis ist, daß die Bewohner Lop Buris ihre Fenster und Balkone mit Maschendraht sichern müssen. Andernfalls würden sie von den frechen Affenhorden, die ja immer auf der Suche nach Nahrung sind, aus ihrer eigenen Wohnung verjagt.
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Rund 10 km außerhalb von Sukhothai befindet sich eine Tempelstätte (Sukhothai Historical Park), die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Auf einem Areal von über 40 qkm befinden sich die Ruinen einer Stadt, mehreren Tempeln und Palästen.
Foto unten: eine besonders schöne Statue des wandelnden Buddhas in der Nähe des König Ramkhamhaeng Monumentes am Tempel Wat Sra Sri.
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Mitten in der alten Stadt Si Satchanalai liegt der Tempel Wat Chang Lom. 39 Elefanten tragen die Basis eines großen Chedis in dem sich Reliquien aus der Zeit König Ramkhamhaengs befinden sollen.
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Ein Park mit einem großen See läd zum Spaziergang ein.
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