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Montreal / Quebec
Der Montreal Olympic Park, ein oder das Wahrzeichen Montreals, wurde für die Sommerolympiade 1976 erbaut. Der Turm ist der höchste geneigte Turm der Welt.
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Auf der Fahrt zum Hausberg, dem Mont Royal, fällt das französische Flair der Straßen und Häuser sofort ins Auge. Man könnte meinen man ist in Paris oder einer Kleinstadt irgendwo in Frankreich.
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Der Besuch des Mont Royals, mit rund 230 m der höchste Punkt Montreals, ist ein Muss für jeden Besucher dieser Stadt. Es gilt die Regelung, dass kein Haus in Montreal höher als der höchste Punkt des Mont Royals gebaut werden darf.
Von einem extra angelegten Aussichtpunkt aus hat man einen herrlichen Panoramablick über einen großen Teil der Stadt.
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Die Habitat genannte Wohnanlage am Sankt Lorenz Strom war der Versuch, auf der Weltausstellung 1967 dem Wohnungsbau mit einem konsequent nach dem Baukastenprinzip gestalteten Entwurfsverfahren neue Anregungen zu liefern. Das Demonstrationsobjekt beherbergt heute fast 160 Wohnungen. Es wird, da es an zusammengesteckte Legosteine erinnert, im Volksmund das Legohaus genannt.
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Mitten auf dem Place d'Armes, vor der Basilica Notre-Dame, steht das Denkmal des Stadtgründers von Montreal Maisonneuve, der um 1642 hier die erste Siedlung anlegte. Hinter dem Denkmal sieht man das Gebäude der Bank of Montreal, der ersten Bank Kanadas.
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Am Fuß des Denkmals, umgeben von einem Springbrunnen, befinden sich vier Statuen. Von links nach rechts zeigen sie als erstes einen Soldaten der mit seinem Hund vor den Angriffen der Indianer warnt. Die nächste Figur symbolisiert einen der ersten Siedler. Eine weitere Statue zeigt einen indianischen Krieger der eine ständige Gefahr für die Siedler war und die rechte Statue stellt eine Nonne dar die sich um ein Indianerkind kümmert.
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Die Notre-Dame Basilica wurde zwischen 1824 und 1829 an der Stelle, an der sich ursprünglich eine kleine Holzkapelle befand, erbaut.
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Von außen wirkt sie auf den ersten Blick nicht besonders auffallend. Beim Betreten aber ist man von der Schönheit dieser Kirche überwältigt. Sie strahlt Ruhe, Gelassenheit und Erhabenheit aus. Man kann sich ihrem Einfluss nicht entziehen. Nicht satt sehen kann man sich an der ganz aus Holz gefertigten Innenausstattung, an den Holzschnitzereien und/oder an den kunstvollen bunten Glasfenstern. Die Notre-Dame Basilica in Montreal ist mit Sicherheit eine der schönsten Kirchen Nordamerikas.
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Am Übergang von der Altstadt (Vieux Montreal) zum Stadtzentrum (Downtown) liegt der Place Victoria. Hier befindet sich der Finanzdistrikt Montreals. Um die Mittagzeit sieht man bei schönem Wetter die Banker im feinen Nadelstreifenanzug auf Bänken und Mäuerchen sitzen und ihr Mittagsbrot verzehren.
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Die Christ Church Cathedral wurde zwischen 1850 und 1859 erbaut. Sie befindet sich im Stadtzentrum (Downtown) an der Rue Sainte-Catherine Ouest. Hier unter der Kirche und unter der Rue Sainte Catherine befindet sich 2 Stockwerke tief das Eaton Center mit Shopping-Malls, Kinos, Hotels und U-Bahnstationen. Das Ganze besteht aus einem Netz von ca. 30 km langen Fußgängerpassagen.
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