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Fujairah / Vereinigte Arabische Emirate |
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Fujairah ist eines der kleinsten Emirate in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es liegt im Gegensatz
zu den anderen Emiraten nicht am Arabischen Golf sondern am Golf von Oman bzw. am Indischen Ozean.
Auf einer Fläche von 1165 qkm leben etwa 130.000 Einwohner. Es wird von Scheich Hamad ibn Muhammad
asch-Scharqi regiert. Das Land hat weder Öl- noch Erdgasvorkommen und auch sonst keine Bodenschätze,
dafür aber herrliche Berglandschaften und an der Küste viele Riffe und Korallenbänke die von Tauchern
geschätzt werden. Der Küstenstreifen und die Wadi-Täler sind durch die üppige Regenfälle fruchtbar und
werden in großem Umfang landwirtschaftlich genutzt. Mittlerweile kann Fujairah nicht nur sich selbst
sondern auch die übrigen Emirate mit Obst und Gemüse, Eier und Geflügel versorgen. Wir haben uns heute für einen Ausflug in die Berge und in die Wüste entschieden. Mit 6 Leuten plus Fahrer ging es im komfortablen Geländewagen und im Konvoi von 30 - 40 Autos, vom Liegeplatz (Containerhafen) der Costa Classica aus, in Richtung Hajar - Gebirge. Vorbei an wenigen, dafür aber umso schöneren Anwesen und im Hintergrund die beeindruckende Silhouette des Hajar-Gebirges bis zur einer Schotterstrasse, die sich kurvenreich durch die Berge schlängelt. |
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| Ein kleiner Bauernhof der in dieser steinigen Einöde offenbar überleben kann. |
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| Durch spektakuläre Täler und über eine steile, kurvenreiche Strasse ging es vorbei an tiefen Terrassenhängen bis auf etwa 1000 Meter Höhe. Je höher wir kamen desto karger wurde das Land. Wenig, fast keine, Vegetation dafür aber jede Menge Staub und Geröll. |
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| Der höchst Punkt unserer Kletterfahrt ist erreicht. Wie man sieht hat man große Teile des Berges sprengen müssen um eine Durchfahrt anzulegen. |
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| Von jetzt ab geht es Bergab. Immer wieder fantastische Aussichten über die Berggipfel und die Wadi - Täler. (Wadi stammt aus dem Arabischen und bezeichnet einen trockenen Flusslauf der nur nach starken Regenfällen Wasser führt) |
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| Fast unten angekommen ein kurzer Stopp an einem kleinen Fluss. Im Moment war es wohl mehr ein Tümpel, denn eine Fliessrichtung war nicht auszumachen. |
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| Plötzlich standen wir am Rand der Wüste. Der Übergang von Schotterstrasse zur Sandpiste war ziemlich abrupt. |
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| Eine Herde Dromedare ergriff die Flucht als sie den Autokonvoi sah. |
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| Um die Auflagefläche der Autoreifen zu vergrößern und griffiger zu machen, ließen die Fahrer der Geländewagen einen Teil der Luft aus den Reifen. Mit fast platten Reifen ging es los. Mit einem Affenzahn Düne rauf und Düne runter. Je steiler desto besser. Man hatte den Eindruck die Fahrer hatten mehr Spaß an der Sache als die Gäste und je lauter die Frauen kreischten desto wilder fuhren sie. |
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| Kurzer Stopp am Camel Rock. Man braucht viel Fantasie um aus dem Felsen (Foto rechts unten) einen Kamelkopf erkennen zu können. |
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| Späte Mittagspause am Fossil Rock, einem 80 Millionen Jahre alten Felsen. |
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| Von hier aus hatte man einen weiten Blick über die Wüstenlandschaft. |
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| Am Abend legte die Costa Classica mit Kurs auf Abu Dhabi ab. |
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