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Monaco

Der Hafen von Monaco (Port Herkules) ist umgeben vom Hochhausstadtteil La Condamine. Seite an Seite liegen hier das ganze Jahr über die größten und luxuriösesten Yachten der Reichen und Superreichen. Der normale Tourist wird in diesem kleinen Staat geblendet vom Luxus der oberen Zehntausend.
Aber, was solls: ansehen kann man sich das Ganze und interessant ist es allemal. Monaco hat mehrere Museen und viele andere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Auch die Atmosphäre ringsr läd dazu ein, hier eine Zeitlang zu verweilen.
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Vom Hafen aus führt ein recht steiler Fußweg hinauf zur Felsenhalbinsel im Stadtteil Monaco-Ville. Auf dem Weg nach oben hat man einen schönen Blick auf den Hafen und auf den Stadtteil La Condamine.
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Ist man oben angekommen und wendet man sich nach Süden hat man den Stadtteil Fontville vor sich.
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Der kleine Hafen und sein Umfeld sind dem Meer abgerungen worden, wodurch sich das Staatsgebiet Monacos vergrößert hat.
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Nicht weit vom Fürstlichen Palast entfernt befindet sich die zwischen 1875 und 1884 erbaute Saint Nicolas-Kathedrale. Hier ist ein Tag vor unserem Besuch Prinz Albert zum Fürsten Albert II. und zum Regenten von Monaco inthronisiert worden. Die Fahnen und Girlanden hingen noch und wurden gerade abgebaut.
In der Krypta der Kathedrale werden die monegassischen Fürsten beigesetzt. 1982 war es Prinzessin Gracia Patricia und 2005 Fürst Rainer III.
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Das alles beherrschende Gebäude auf der Felsenhalbinsel, auf dem der Stadtteil Monaco-Ville liegt, ist der Prinzenpalast. Im 13. Jahrhundert hat man begonnen den Palast der monegassischen Fürsten (Palais du Prince)zu bauen um ihn dann im Laufe der Jahrhunderte mehrmals wieder umzubauen. Heute kann man sich die Pracht des Palastes, den Thronsaal, die italienische Galerie und vieles mehr auf einer Führung erläutern lassen.
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Auf dem dekorativ gestalteten Vorplatz steht eine Broncefigur die den ersten hier ansässigen Grimaldi darstellt.
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Punkt 11.55 Uhr findet täglich vor dem Palast das Zeremoniell des Wachwechsels statt. Ein Touristenspektakel sondergleichen. Wem es gefällt soll sich daran erfreuen.
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Auf dem Weg zum Casino noch ein Spaziergang durch enge und verwinkelte Straßen, die trotz all der Pracht ringsrum ihren ganz besonderen Reiz haben.
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Das Casino in Monte Carlo ist das herausragende Wahrzeichen des Fürstentums Monacos. Es wurde 1878 von Charles Garnier errichtet. Dieser Architekt hat auch die Pariser Oper gebaut.
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Vor dem Casino befindet sich ein aufwendig mit Springbrunnen und wunderschönen Blumenrabatten terrassenförmig angelegter Park. Auf der rechten Seite befindet sich das Cafe de Paris. Hier kann man im dazugehörigen Straßencafe an kleinen Tischen sitzen, ein Eis essen und die noble Gesellschaft auf ihrem Weg zum Casino vorbeiziehen lassen.
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Gegenüber, auf der anderen Seite befindet, sich das Nobelhotel 'Hotel de Paris'.
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An der Straße am Ende des Parks fallen ein paar Häuser mit schön gestalteter Fassade auf.
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