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Placa d`Espanya, Palau Nacional, Tablao de Carmen
Fotos anklicken| Sehr beeindruckend zeigte sich der Placa d`Espanya mit den beiden venzianischen Türmen, die an den Campanile in Venedig erinnern, als Eingang zum Messegelände nicht. Eine riesige Baustelle und Chaos allerorten. Unangetastet war lediglich das in der Mitte des Placa d`Espanya stehende, aufwendig gestaltete Brunnendenkmal "España Ofrecida a Dios" was soviel heißt wie "das Gott geweihte Spanien" (Foto unten rechts). Der Platz wurde offensichtlich umgebaut, was uns bewog ihn schnellsten zu verlassen. |
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Hinter den beiden
venezianischen Türmen beginnt das Messegelände. Rechts und links befinden sich die Messehallen. Auf der
Freifläche dazwischen wurde gerade eine Messe für schwere Baumaschinen aufgebaut. Entsprechend
chaotisch sah es auch hier aus. Wir hatten uns einen ganz schlechten Tag für unseren Besuch ausgesucht. |
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Das Panoramafoto ist oberhalb des Messegeländes bzw. unterhalb des Palau Nacional (Nationalpalast)
entstanden. Auf dem Foto unten erkennt man zwischen den beiden venezianischen Türmen das Brunnendenkmal auf dem Placa d`Espanya und in der Mitte des Bildes den Brunnen mit der großen und den vielen kleinen Fontänen, die „Font Mágica“. An bestimmten Abenden im Sommer wird eine Licht- und Musikshow geboten. Eine Choreografie verbindet klassische Musik mit den bunt beleuchteten Wasserfontänen des Brunnens. Es ist eine eindrucksvolle Darstellung von Farbe, Licht, Bewegung und Musik. Diese spektakuläre Show ist nicht nur bei Touristen sondern auch bei den Einheimischen sehr beliebt. |
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| Zum Glück hat die Stadtverwaltung ein Einsehen gehabt und den Weg vom Messegelände bis nach oben zum Palau Nacional mit Rolltreppen ausgestattet. Es wäre eine Tortour bei Hochsommerwetter über hunderte von Treppenstufen laufen zu müssen. |
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| Oben angekommen hat sich aber alle Mühe gelohnt. Man hat einen überwältigen Blick über die Dächer von Barcelona. |
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| Der Montjuic ist mit 213 m Höhe der Hausberg Barcelonas. Besteigen lässt er sich am einfachsten von der Avinguda del Paral·lel aus mit der Drahtseilbahn (Funicular de Montjuïc) bis zur Avinguda de Miramar und von dort aus mit der Gondelbahn Teleferic bis zum Castell de Montjuic. |
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| Man muss das Castell de Montjuic nicht gesehen haben. Es ist ganz nett - mehr auch nicht. Es stehen eine Menge Kanonen rum und es gibt ein Militärmuseum welches aber bei unserem Aufenthalt geschlossen war. |
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| Was den Weg hierher so lohnt ist der fantastische Ausblick auf die Stadt und auf den Hafen. Auf dem Foto links unten erkennt man die Kathedrale La Sagrada Familia. Rechts daneben den Nationalpalast. |
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| Unten in der Mitte vom linken Foto das Marine Museum und darüber die Hafenmeisterei. Auf der linken Seite steht das Kolumbusdenkmal und dahinter der Passeig de Colom. Auf dem rechten Foto erkennt man den alten Hafen Port Vell und das Einkaufszentrum Maremagnum. |
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| Auf dem Foto rechts unten in der Mitte steht der Mittelmast "Torre de Jaume I" der Seilbahn "Transbordator Aeri" und recht daneben das World Trade Center. |
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| Die Fotos unten zeigen einen Teil des Hafenbetriebs. |
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| Eine Flamenco-Show sollte bei unserem zweiten Besuch Barcelonas nicht fehlen. Hierfür bot sich der Besuch einer Flamceno-Shows im Tablao de Carmen im Poble Espanyol an. Das Poble Espanyol, ein spanisches Dorf, befindet sich im Montjuic Park und wurde anlässlich der Weltausstellung von 1929 gebaut. Es ist ein Art Themenpark in dem verschiedenen Baustile Spaniens zusammen gefasst und in Form von typischen Bauwerken dargestellt sind. In diesen Gebäuden werden Werkstätten von Schmieden, Malern, Webern oder Töpfer aber auch Souvenirshops, Bars uns Restaurants betrieben. Auch das Tablao de Carmen ist hier mit einer der besten Flamceno-Shows Barcelonas ansässig. |
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Im Tablao de Carmen wird eine faszinierende Flamenco-Vorstellung geboten. Wenn man will kann man
vor der Show an einem Abendessen mit katalanischen Spezialitäten teilnehmen.
Zur Auswahl steht ein Vier-Gänge-Menü a la carte und natürlich diverse spanische Rotweinsorten. |
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| Die Flamenco-Truppe präsentiert eine lebendige Show mit Darbietungen der wichtigsten Stilrichtungen des Flamenco, Instrumentalmusik, Gesang und Tanz. So wie in allen echten "Tablaos" gibt es auch hier keine feste Choreographie sondern es obliegt den Künstlern durch Können und Improvisation die Zuhörer zu begeistern. Wir waren mehr als begeistert und können zu einer solchen Flamenco-Vorstellung nur raten. |
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